Digitalisierung im Transport

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Steuerbare Prozesse statt starrer Systeme

 

Digitalisierung soll entlasten. Wenn sie zu Doppelerfassung und Nacharbeit führt, ist sie nicht effizient umgesetzt.

Technisch betrachtet ist Digitalisierung heute kein Problem mehr. Ein modernes TMS kann Prozesse vollständig digital abbilden und innerhalb kurzer Zeit umstellen.

 

Wo Digitalisierung in der Praxis scheitert

 

Viele Transportunternehmen könnten intern vollständig digital arbeiten doch ihre Auftraggeber befinden sich in unterschiedlichen Digitalisierungsstufen.

Während einige vollständig papierlose Prozesse verlangen, bestehen andere weiterhin auf physischen Dokumenten oder einem definierten Mix aus beidem.

Genau hier entsteht in der Praxis ein strukturelles Problem:

Ist ein System kompromisslos „volldigital“ ausgelegt und lässt sich nicht flexibel pro Kunde konfigurieren, entsteht trotz Digitalisierung zusätzlicher Aufwand und doppelte Arbeit.

 

  • Informationen werden doppelt erfasst
  • Sonderregeln werden manuell nachgeführt
  • Prozesse laufen ausserhalb des Systems weiter

 

Digitalisierung darf nicht mehr Arbeit erzeugen als sie einspart.

 

Wie Digitalisierung mit TRANSIT umgesetzt wird

 

Bei TRANSIT sind digitale Abläufe von der Disposition bis zur Mobile App und Abrechnung durchgängig aufgebaut.

 

Digitalisierung lässt sich pro Kunde und Prozess mit Regeln definieren und anpassen.

 

Die kundenspezifischen Anforderungen werden im System hinterlegt und greifen danach automatisch im gesamten Prozess. So bleibt der Ablauf für alle Beteiligten einfach, während im Hintergrund die jeweiligen Kundenwünsche korrekt berücksichtigt werden.

 

Das Ziel mit TRANSIT ist immer, Workflows zu verbessern, Prozesse effizienter zu gestalten, Fehler zu minimieren und damit die Kundenzufriedenheit nachhaltig zu erhöhen.

 

Beispiele aus der Praxis

Unterschrift: physisch oder digital – je nach Anforderung

In der Praxis verlangen einige Auftraggeber weiterhin eine physische Unterschrift, während andere vollständig digital arbeiten.

 

TRANSIT berücksichtigt diese unterschiedlichen Anforderungen direkt im Ablauf.

 

  • Eine digitale Unterschrift wird in TRANSIT nur dann automatisch eingefordert, wenn der jeweilige Kunde sie verlangt.
  • Wenn eine Unterschrift auf Papier erforderlich ist, erscheint kein zusätzlicher digitaler Schritt. Die Mobile App weist klar darauf hin, dass eine physische Signatur vorgesehen ist. Eine doppelte Erfassung entfällt.

     

Digitale Checklisten: kundenspezifische Prozessvorgaben

Ein Kunde verlangt eine verpflichtende Schadensmeldung mit Foto.

 

Diese Anforderungen lassen sich individuell hinterlegen. Prozesse werden nicht manuell kontrolliert, sondern systemseitig abgesichert.

 

Digitale Leergut-Erfassung

In der TRANSIT Mobile App erfassen die Fahrer das Leergut digital, welches dann automatisch in die Disposition gelangt.

 

Papierlisten und manuelle Nachbearbeitung entfallen, Fehler werden reduziert. Die Disposition erhält direkt eine aktuelle Übersicht und die Informationen können bei Bedarf automatisch und digital an den Kunden weitergeleitet werden.

 

Digitale Verladeliste

Über TRANSIT Web stehen Verladeinformationen in Echtzeit digital zur Verfügung statt Papierumlauf.

 

Fahrzeuganforderungen

Spezifische Ausstattungen wie z.B. Hebebühnen werden bereits in der Disposition automatisch berücksichtigt.

 

Fazit

Digitalisierung im Transport ist kein Entweder – oder.

 

Entscheidend ist nicht der Grad der Digitalisierung, sondern die Fähigkeit, unterschiedliche Kundenanforderungen im System abzubilden ohne Medienbruch und ohne Doppelerfassung.

 

TRANSIT verbindet klare, einfache Abläufe mit der Möglichkeit, kundenspezifische Unterschiede präzise zu steuern.


 

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